Neurographik

Neue Wege mit Neurographik

Ein Blatt Papier, ein paar Stifte, Kreise und Linien.

Das soll helfen Denkmuster zu erkennen und zu ändern?
Soll erfolgreicher und dabei entspannter machen?
Soll neue Verhaltensweisen fördern?

Ja! Genau das und noch viel mehr ist bereits geschehen.
Täglich. Bei tausenden von Menschen. Weltweit.

Probier auch Du es aus! 

Neurographik eignet sich für:

  • alle, die gerne neue Wege gehen
  • alle, die eine Möglichkeit suchen, ihre inneren Bilder und Gedankenstrukturen zu visualisieren
  • alle, die in ihren Gedankenschleifen festhängen
  • alle, die glauben, sie könnten nicht malen
  • alle, die gerne innere Ruhe finden möchten
  • alle, die bei der Vorstellung, 30 Minuten lang auf eine Kerze zu schauen, innerlich unruhig werden
  • alle, die ihr Leben gerne in die eigene Hand nehmen wollen

Mit Stift und Papier Unbewusstes bewusst machen und aktiv verändern.

Was ist Neurographik?

Die Neurographik ist eine visuelle, kreative Transformationsmethode. Sie ist sehr vielseitig und eignet sich für die Bearbeitung verschiedenster Themen, mit Stift und Papier.

 

Entstanden ist die Neurographik im Jahr 2014. Dr. Pavel Piskarev (rechts im Bild), ein russischer Psychologe, Architekt, Künstler und Business-Trainer hatte am 29. April 2014 plötzlich den Begriff „Neurographik“ im Kopf. Die Internetrecherche ergab, dass es den Begriff bislang noch nicht gab. So entwickelte Pavel Piskarev diese neue Methode, basierend auf seinem umfangreichen und breiten Wissen, und verfeinert sie ständig weiter.

 

Neurographik basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist universell einsetzbar. Sie ist eine Arbeit an der Basis, an den neuronalen Verbindungen im Gehirn. Sie ist wie eine visuelle Sprache, mit wenigen Buchstaben und einer einfachen Grammatik. 

 

Mit Hilfe der Neurographik lassen sich bestehende Einschränkungen auflösen,  gedankliche Konflikte werden sozusagen auf dem Papier gelöst. Sie ermöglicht es aber auch, neue Wege zu modellieren, für eine effektivere Kommunikation, um Strategien für die Gestaltung der Zukunft zu entwickeln und um sich Ziele zu setzen und Erfolgsstrategien zu erarbeiten. Und die Neurographik unterstützt uns dabei, diese Wege zu gehen und unser Ziel zu erreichen. 

 

Dabei sind keine Vorkenntnisse nötig – jeder, der einen Stift halten und schreiben kann, kann die Neurographik in kürzester Zeit anwenden und erste Ergebnisse erzielen.

Beispiel: Auflösung von Einschränkungen

Das Modell „Auflösung von Einschränkungen“ ist immer dann hilfreich, wenn eine Facette unseres Alltags nicht der Realität entspricht, die wir uns wünschen. Themen können noch offene Wünsche sein, hinderliche Glaubenssätze bis hin zu störenden Konflikten.

Auf dem Papier lösen wir jeglichen Konflikt und schaffen eine neue, positive Perspektive auf unser Thema. 

 

Beispiel: Neurobaum

Mit dem Zeichnen eines Neurobaums diagnostizieren wir, welche Ressourcen für das gewählte Thema zur Verfügung stehen, und betrachten die gegenwärtige Situation. Und dann können wir zusätzliche Ressourcen aktivieren und die gewünschte Entwicklung in der Zukunft modellieren.

Das Beispiel rechts zeigt einen meiner ersten Neurobäume zum Thema Selbständigkeit. Im Wurzelbereich habe ich gezeichnet, welche Ressourcen mir dafür zur Verfügung stehen. Im Stamm ist dargestellt, welche Aktivitäten ich für meine Selbständigkeit zum damaligen Zeitpunkt unternommen habe, und alles, was mir sonst noch hilfreich sein konnte. Und die Krone enthält mein Wunschziel und viele Nebenaspekte davon.

Und diese Webseite beweist: Ich habe mein Ziel erreicht…

Beispiel: Neuromandala

Neuromandalas unterscheiden sich von den bekannten Mandalas, indem sie die die innere Komplexität auflösen und stattdessen vereinfachen. Der Kreis ist die Hauptfigur in der Neurographik und steht als archetypisches Symbol für Harmonie und Vollkommenheit.

Mit dem Mandala erschaffe ich meine ideale eigene Welt, denn das Mandala ist eine ideale Figur und so zeichnen wir uns eine Kombination verschiedener idealer Welten

 

 

Es gibt noch hunderte weitere Anwendungsbeispiele der Neurographik, wie Neuromandalas, Prioritätencheck, Kommunikationsmodelle, Neuronotes… In meinen Seminaren, Kursen und Coachings wende ich verschiedenste Modelle an.

Interessiert an einem Einzelcoaching? 

Seminare und Kurse

In Anwenderseminaren lernst Du pro Tag ein bis zwei neue Neurographik-Modelle kennen. Wir zeichnen gemeinsam ein Modell, dabei arbeitet jeder Teilnehmer an seinem eigenen Thema. Da die Neurographik abstrakt arbeitet, können dabei auch sensible Themen in einer Gruppe bearbeitet werden.

Beispiele für Kursthemen:

Mit dem Neurobaum meine … ins Wachsen bringen
Neuromandalas
Effektive Kommunikation

Im Basiskurs lernst Du die grundlegende Grammatik der Neurographik, den Basisalgorithmus, am Beispiel des Neurographik Modells „Auflösung von Einschränkungen“. Nach dieser praxisorientierten Einführung kannst Du den Algorithmus zur Auflösung von Einschränkungen für jedes beliebige eigene Thema anwenden und mit Hilfe von Stift und Papier innerhalb kürzester Zeit neue Ideen und Lösungen finden.

 

Das sagen meine Kunden

Mir hat das Neurographik-Seminar sehr viel Spaß gemacht und ich habe wirklich Impulse bekommen! Sehr spannend! Samstag kaufte ich auch gleich Stifte und Material ?. Die Stunden jetzt nach dem Seminar waren sehr spannend, denn das Zeichnen regt ja auch Gefühle und Gedanken an und hat was sehr Meditatives und Entspannendes. Nochmals vielen Dank für den wunderbaren Tag.“  Simone S.

„Liebe Christine, ich hatte heute einen super Tag. Es ging mir um Welten besser als noch die letzten Tage. Und ich bin mir sicher, dass ich mir das nicht einbilde. Bin sehr gespannt auf die nächste Woche!“ Brigitte M.

„In Deinem Seminar hab ich auch gemerkt, wie sehr die Neurographik in die Tiefe geht. Ich danke Dir dafür!“ Angela S.

„Mir hat der Kurs sehr gut gefallen. Die Kleingruppe empfand ich als sehr angenehm. Ich finde auch, dass du alles verständlich erklärt hast und deine Begeisterung für die Neurografik spürbar war und sie auf uns übertragen konntest. Ich konnte viele Impulse mitnehmen. Da ich gerne male, finde ich es fantastisch, eine Methode gefunden zu haben, das Malen und das Arbeiten an sich selbst zu verbinden.“ Verena G.

„Vielen Dank für den spannenden Workshop!“ Sabine S.